Das Leben nach dem Tod

Ein weiteres wichtiges Gesetz ist das der Wiedergeburt der Seele in einem neuen Körper. Diese Gesetze wurden vor 2000 Jahren nicht offenbart, weil dazu keine Notwendigkeit bestand, und weil die damalige Gesellschaft damit überfordert gewesen wäre

Heutzutage aber sollen wir verstehen, dass es im Hinblick auf die Bestimmung der Menschheit unabdingbar ist, dass die Seele sich vervollkommnet, was in der Regel nur über mehrere Leben hinweg erreicht wird.

Nach dem Tod des Körpers gelangt die Seele – nach einer Übergangszeit von 40 Tagen, wo sie noch, von einem feinstofflichen Körper ummantelt, in Erdnähe verweilt – in einen energetischen Bereich, der dem Zustand der Seele entspricht. Diese energetischen Bereiche bezeichen wir mit den extremen „Himmel“ („Paradies“) und „Hölle“. In diesen beiden extremen Welten verweilen diejenigen, für die entweder eine weitere Inkarnation nicht erforderlich ist (Paradies), oder denen eine weitere Inkarnation nicht gewährt wird, da für sie aufgrund ihrer extrem negativen Eigenschaften keine Aussicht auf Weiterentwicklung besteht (Hölle). Diejenigen, die auf eine neue Geburt in einem menschlichen Körper warten, gelangen in ein Zwischenstadium.

Leben nach dem Tod

Was geschieht nach dem Zerfall des physischen Körpers?
„Die Energiefelder, die euren Körper und den der Tiere, wenn auch nicht in gleicher Menge und Vielfalt, umgeben haben, haben außerdem noch die Besonderheit, nach dem Tod des Körpers innerhalb einer bestimmten Zeitspanne eine genaue Kopie von ihm aufrecht zu erhalten, die man mit vollem Recht einen Doppelgänger nennen kann, jedoch ohne die Möglichkeiten einer Entwicklung. Diese weiter existierenden Felder tragen nicht nur die ganze Information über jede Zelle des Körpers in sich, sondern sie halten auch in Form von Energie das Bewusstsein mit der gesamten angehäuften Information im materiellen Körper aufrecht.
Danach beginnt die Periode des Zerfalls der Kraftkonturen, die einige Tage andauert, wonach die ganze Information, die mit dem ehemaligen Organismus verbunden war, in die allgemeine Information eingeht, die von der mächtigeren Kraft der Mutter Erde bewahrt wird.“

Letztes Testament: Letzte Hoffnung, Kap. 2, Vers 31ff. 

„Wenn der Mensch den Körper verlässt, befindet er sich in einer groben Energiehülle, bei der die verwandtschaftlichen Verbindungen und die persönlichen Eigenschaften des im letzten Körper verbrachten Lebens erhalten bleiben.
Diese Hülle zerfällt jedoch innerhalb von 40 Tagen.
Und wenn dieses Kind nicht nach Gottes Willen seinen verbliebenen Geschwistern zur Hilfe gelassen wird, geht die Seele nach dem Zerfall der groben Energiehülle zu einem in einem Punkt konzentrierten Geistigen Gewebe über, das kleinere oder größere Abmessungen hat, abhängig von der entwickelten Kraft. Die persönlichen Eigenschaften fallen ab, und es offenbart sich die Individualität, die ursprünglich vom Schöpfer angelegt wurde, mit dem ganzen Gedächtnis der vergangenen Leben, falls solche existiert haben.
Mit dem Übergang zu diesem befreiten Zustand werden der Seele die begangenen Handlungen bewusster, und wenn Laster bestehen blieben, die nicht gereinigt wurden, so führt dies zum Leiden der Seele.
Das kommt in einem heftigen Begehren nach einem neuen Körper zum Ausdruck, der nach dem Willen Gottes ausgesucht und gegeben wird, jedoch nicht nach dem Willen der Seele selbst.“

Letztes Testament: Grundlagenbuch, Kap. 5, Vers 47ff. 

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Reinkarnation

Reinkarnation – eine Nowendigkeit
„Wenn eure Seele nicht selbstständig während einer beliebigen Zeitspanne nach der Zerstörung des Körpers existieren könnte, so wäre der Heilige Plan des Großen Gottes zur Umwandlung der Harmonie der materiellen Welt nicht entstanden, denn die Erfüllung eines solchen Plans wäre unmöglich gewesen.
Und da eure Seele nicht nur fähig ist, außerhalb jeder Verbindung zum Körper zu existieren, sondern auch unermesslich lange, ohne sich dabei irgendwie zu verändern, schuf der Große Gott ein System einiger Gesetze, welche für die Wiedergeburten verantwortlich waren, die für eure Entwicklung günstig sind, und nur dank dieser kann man euch nach und nach auf dem Weg der Formung vorwärts bringen.“

Letztes Testament: Letzte Hoffnung, Kap. 7, Vers 61ff. 

Wie oft inkarniert der Mensch?

„Der Mensch inkarniert sich auf der Erde bis zu zehn Mal, doch nur in Zusammenhang damit, dass er sein eigentliches Wesen nicht entfalten kann, weshalb er einige Male auf die Erde zurückkehren muss, um schließlich der Welt seine Vorsehung zu offenbaren. Seinem Wesen nach müsste sich der Mensch jedoch nach ein bis zwei Verkörperungen entwickelt haben.“ 
Letztes Testament: Treffen mit Vissarion, Teil 3, Frage 32

„Bis zur notwendigen Reife reinkarniert sich eure Seele in der Regel einige Male, danach endet die Verkörperungsfolge, und die Seele wartet auf die Stunde, nach der alle ebenso Wartenden bereits endgültig in den Körper zurückgeführt werden. Danach fällt das Gesetz der Reinkarnation als unnötig weg, und ihr beginnt in vollem Maße die Lebenstätigkeit nach den Gesetzen der Ewigkeit.“
Letztes Testament: Die Letzte Hoffnung, Kap. 5, Vers 120ff.

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Höhere und Niedere Welt

Paradies und Hölle
„Während der Zeit der Verkörperung auf der Erde entfaltet sich entweder die Seele und wird in allernächster Zeit unfähig, Böses zu tun, oder sie wird endgültig unrein und verfällt, wird unfähig, sich zu entwickeln. In diesem Fall ist es sinnlos, ihr einen neuen Körper zu geben. Seelen, die unfähig sind, Kälte in sich zu tragen, kommen vorerst in das Paradies, Seelen aber, die zur Entwicklung untauglich sind, sammeln sich vorübergehend in der Hölle.“
Letztes Testament: Treffen mit Vissarion, Teil 3

„Im Paradies sammeln sich heute jene, die später die würdige Grundlage einer zukünftigen Menschheit bilden werden. Seid vernünftig, denn ins Paradies kommt nur jene Seele, die gelernt hat zu geben, und nicht zu nehmen.“
Letztes Testament: Treffen mit Vissarion – Teil 1

„Die Hölle ist wie das Paradies eine besondere Schicht, welche die Erde umgibt, die sich aber näher bei der Erdoberfläche befindet. Sowohl die Hölle, als auch das Paradies befinden sich in einer etwas anderen Dimension, was ein gewöhnliches Betrachten verhindert.
Die Hölle entstand in Zusammenhang mit der Erscheinung der Tätigkeiten des Teufels, denn er zog einst jene Seelen an, die eine kritische Grenze des Verfalls erreicht hatten, und bei denen es keinen Sinn mehr hatte, ihnen einen neuen Körper zu geben, da sie unfähig zu weiterer Entwicklung waren.“

Letztes Testament: Treffen mit Vissarion, Teil 1, Frage 6

„Der mächtige Himmlische Vater ist die Krönung der Höheren Welt.
Der Regierende der Niederen Welt, den die Menschen den Teufel nannten, ist das Resultat eines groben Fehlers.
Die Seelen der Menschen, die während ihres Lebens im Körper Rechtschaffenes oder Lasterhaftes angehäuft haben, gelangen in die Höhere oder Niedere Welt, deren Wesen die Erde umgürtet und die sich in einem unterschiedlichen Abstand von ihr befinden.
Die niedere Welt ist in der Nähe der Erdoberfläche. Die höhere Welt wesentlich weiter entfernt.“

Letztes Testament: Grundlagenbuch, Kap. 5, Vers 7ff.

Die Höhere Welt
„Nachdem sie im wunderbaren Schoß der Mutter Erde offenbart wurden, müssen die Kinder Gottes lernen, die ihnen gegebene erstaunliche geistige Kraft zu beherrschen, den in sie gelegten göttlichen Funken in ein strahlendes Feuer zu verwandeln, das Licht und Wärme überträgt.
Jene Kinder, die durch beharrliche, rechtschaffene Arbeit im weiten Chaos ihr Geistiges Gewebe auf die gebührende Weise entwickelt haben, gehen zeitweilig in die Höhere Welt über, die vom Menschen „Paradies“ genannt wurde.
Doch das ist nur vorübergehend, solange der Teufel noch existiert, mit dessen Versuchungen die Schwächeren auf der Erde kämpfen.
In diesem Kampf erreicht die menschliche Seele ihr eigentliches Wesen. “

Letztes Testament: Grundlagenbuch, Kap. 5, Vers 21ff.

Die Niedere Welt
„Jene, die auf ein Niveau hinabgestiegen sind, wo es keinen Sinn mehr hat, ihnen einen neuen Körper zu geben, weil sie die ihnen anfangs gegebene Kraft völlig verbraucht haben, gehen in die Niedere Welt, wo sie einen endgültigen Tod erleiden. Diese Welt haben die Menschen „Hölle“ genannt.
Doch wisset! Der Himmlische Vater gibt euch solange die Möglichkeit, einen neuen Körper zu bekommen, solange in euch wenigstens eine geringe Fähigkeit zur Entwicklung erhalten bleibt.
Denn die menschliche Seele kann sich nur im Körper entwickeln.“

Letztes Testament: Grundlagenbuch, Kap. 5, Vers 26ff.

Das Intervall der Unbestimmtheit
„In der Existenz der Seelen gibt es ein gewisses Intervall der Unbestimmtheit. In dieses Intervall fallen jene Seelen, die noch die Möglichkeit besitzen, sich zu entwickeln, doch nicht das entsprechende Niveau der Reinheit erreicht haben. In diesem Zustand befinden sich jene Seelen, deren Körper während des Lebens keinen wahren Glauben erreicht haben. Das Fehlen eines solchen Glaubens bringt den Menschen zum passiven Verständnis des Guten und Bösen, wodurch der Mensch die Fähigkeit besitzt, auf gleiche Weise Gutes und Böses zu schaffen. Doch das Gute verbleibt im Kreise seiner selbst oder seiner Nächsten.
Das Niveau der Unbestimmtheit umgibt die Erde in ihrer nächsten Nähe, was es den Seelen, die auf dieses Niveau kommen, gestattet, sich zwischen den noch in Körpern Lebenden zu bewegen, und dabei weiterhin alles zu sehen und zu hören. Doch diese Seelen können bereits nicht mehr handeln.
Und da sie die erlangten Laster und ungezügelten Wünsche weiter besitzen, so bringt ihnen das zusätzliche Leiden, denn außerhalb des Körpers existiert die Möglichkeit der Befriedigung der Gelüste und der Erlösung von Lastern nicht.“

Letztes Testament: Grundlagenbuch, Kap. 5, Vers 36ff. 

„Seelen, die auf das Niveau der Unbestimmtheit gekommen sind, benötigen unbedingt einen neuen Körper. Und diese Wiedergeburten werden weiterhin geschehen, solange die Seele nicht die notwendigen Eigenschaften entwickelt, oder sie bis zum Niveau der Nutzlosigkeit fallen wird. Auf dieses Niveau des Wartens auf einen Körper können nicht nur Seelen gelangen, die sich geformt haben, ohne an das Licht der strahlenden Wahrheit zu glauben. Hierher kommen auch jene Seelen, deren Körper anfänglich viel Böses gesät haben und die erst später den Weg der Reinigung betreten haben, jedoch nicht die notwendige Höhe erreichen konnten.“
Letztes Testament: Grundlagenbuch, Kap. 5, Vers 56ff.

Ein Trost für die die glauben, schwere Sünden begangen zu haben
„Selbst wenn der Mensch eine große Sünde begangen hat, so bedeutet das nicht, dass seine Seele in die Hölle kommt. Denn der Mensch konnte sie weit entfernt von seinen Gewohnheiten begehen, in einem Zustand, der ihn plötzlich aus dem Gleichgewicht gebracht hat.
Wenn er eine schwere Sünde begangen hat, kann er sein ganzes weiteres Leben unter seinem Fall leiden, was von einem Lichtstrahl in seiner Seele zeugt.“

Letztes Testament: Grundlagenbuch, Kap. 5, Vers 60ff.

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Engel

Auf eine Frage, ob es Engel gibt, antwortete Vissarion einmal:
„Ja, natürlich. Der Vater hat sie aus Sich geschaffen wie den Menschen. Doch sie sind passive Ausführer Seines Willens.“
Letztes Testament: Vadims Berichte, Teil 7, Kap. 14, Vers 70.

„Engel – das sind körperlose Wesen, die sich nicht entwickeln wie der Mensch, und die in ihrem Wesen ein Geistiges Gewebe besitzen, das Gewebe des Vaters, mit der Bestimmung einer besonderen Schöpfung nach Seinem Willen.“
Letztes Testament: Vadims Berichte – Teil 3, Kap. 10, Vers 38


Schutzengel – individuell und Familie
„Ein Schutzengel wird jedem Menschen gegeben, doch wenn er hartnäckig vom Weg der Entfaltung abweicht, so verlässt ihn sein Engel. “
Letztes Testament: Fragen und Antworten, Teil 2, Frage 25.

„Beim Zusammentreffen zweier verwandter Seelen vereinigt sich ihre Stärke zu einem gemeinsamen Ganzen. Das Wesen dieser Verschmelzung besteht in der Entstehung eines neuen Energiefeldes, das sein Leben dank der Energieübertragung der sich nahegekommenen Seelen aufrechterhält. Die Menschen nennen diesen Geist den Schutzengel der Familie. Im Moment seiner Entstehung ist seine Kraft zweimal so stark wie die jeder Seele der beiden sich Vereinenden. “
Letztes Testament: Grundlagenbuch – Kap. 7, Vers 15ff.

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Das Böse, der Teufel

Das Böse – auch als Teufel bezeichnet – ist eine Energieform, die aus negativen Gedanken und Taten der Menschen entstanden ist, und die weiterhin von der Negativität des Menschen genährt wird. Ohne die negativen Verhaltensweisen der Menschen erlischt die Existenz dieser Energieform automatisch. Der Teufel versucht, die Menschen von ihrer Bestimmung abzuhalten, indem er ihnen „Versuchungen“ gibt, die sämtlich den Egoismus des Menschen in seinen vielfältigen Erscheinungsformen ausnutzen. Dazu gehören im wesentlichen das Streben nach Bestätigung der eigenen Bedeutsamkeit, das Streben nach Macht, nach Bequemlichkeit und materiellen Gütern.

Die Entstehung des Bösen
„Wenn Menschen ihre Gedankenströme aussenden, deren Stärke durch die Kraft des Glaubens wesentlich vermehrt wird, so haben die Gedankenströme, auf ein und dieselbe Vorstellung ausgerichtet, ein einheitliches Wesen. Hat das Ziel, worauf die Ströme gerichtet sind, kein eigenes Wesen, so werden sie sich dank der Einheitlichkeit dieser Ströme in einem Punkt vereinen, wo die Entstehung eines neuen Lebens vor sich geht, das bereits jenes beinhaltet, was zu dieser Zeit im Wesen der ausgerichteten Ströme enthalten war. So ist der Geist des Bösen geboren worden.
Dieser Geist ist aufgrund der schwerwiegenden materiellen Lebenskraft der Natur entstanden, die in Angstausbrüchen auftritt und welche hilft, im rauen Strom der Entwicklung des Daseins zu überleben, und diese Angstausbrüche sind umso größer, je niedriger die Entwicklungsstufe des Verstandes ist, auf der sich die Kinder befinden.
Und so konnte der Mensch mit der Gabe seiner höheren Denkfähigkeit und dem wunderbaren Sakrament seines Glaubens unerwartet die natürliche Lebenskraft für sich umwandeln und ein gewaltiges Unglück entstehen lassen.
Der Himmlische Vater ist eine große Quelle geistiger Lebenskraft und konnte deshalb nicht der Urheber dieses Geistes sein.
Der böse Geist aber, der einst entstanden ist, konnte sein Dasein nur aufgrund der ständigen Ernährung mit den schmutzigen emotionellen Gefühlsausbrüchen des Menschen aufrechterhalten. Und das geschah und geschieht noch unentwegt.“

Letztes Testament: Grundlagenbuch, Teil 4, Frage 51

„Eine der Wahrheiten über die große Herrlichkeit Gottes besteht in Seiner Unfähigkeit, Fehler zu begehen. Doch das Böse entstand trotzdem im Schoße des Daseins. Und zwar so etwas Böses, das weder der Tierwelt, noch den vernünftigen Vertretern außerirdischer Herkunft eigen ist. Es ist nur dem Dasein des Menschen auf der Mutter Erde eigen. Weshalb ihr heute, um nicht Sklaven eines fatalen Fehlers zu werden, hören und erkennen sollt, dass der Himmlische Vater den Teufel nicht geschaffen hat, sondern der Mensch selbst ihn ins Leben rief. “
Letztes Testament: Treffen mit Vissarion – Teil 4, Frage 52

„Der Gedanke des Menschen ist materiell. Er verschwindet nicht im Nichts. Wenn zwei Menschen, umso mehr, eine große Menschenmenge, ihre Gedanken auf ein und dieselbe Gestalt konzentrieren und an sie glauben, so tritt ein bereits bestehendes Gesetz in Erscheinung.
Die Ströme, die von einem jeden Menschen ausgehen, vereinen sich dank ihrer Gleichartigkeit in einem Punkt. Dieser Punkt wird zur Quelle des Daseins eines neuen Ursprungs, der die Summe aller jener Kräfte besitzt, die ihm von jedem Menschen gesandt wurden.
So trat der böse Geist einst ins Dasein.

Doch einmal entstanden, konnte sein Dasein nur aufgrund der ständigen Ernährung mit den schmutzigen emotionellen Gefühlsausbrüche des Menschen aufrechterhalten werden.
Und das geschah unentwegt. Solche bösen Geister gab es anfangs sehr viele, doch mit der Zeit, während sie ihren Umfang und ihre Kraft immer mehr vergrößerten, gerieten sie unter eine gegenseitige Einwirkung, wonach sie sich anzogen und zu einem gemeinsamen Ganzen vereinten. Und eines Tages nahm das mächtige Ganze die gesamte Tätigkeit des Menschen unter seine Kontrolle.
Denn anfänglich nahmen die bösen Geister nur passiv die zu ihnen gerichteten schmutzigen Ströme und Informationen in Zusammenhang mit den einen oder anderen schlechten Handlungen auf.
Das gemeinsame Ganze erlangte eine gewaltige schwarze Macht und dazu alles Wissen über die schlechten Handlungen des Menschen, die irgendwann einmal auf der Erde begangen und immer geschickter wurden.

Das war die Geburt des Teufels.
Und seitdem wirkt er aktiv auf das Bewusstsein des Menschen ein, indem er einzigartige Umstände schafft, bei denen der Mensch immer mehr Böses tut.
Indem er nicht würdig auf die Stimme des Himmlischen Vaters hörte, wurde der Mensch zum Sklaven des Teufels. Und je mehr Laster du hast, desto größer ist deine Knechtschaft vor dem Teufel. “

Letztes Testament: Fragen und Antworten – Teil 4, Frage 53

Die Macht des Teufels
„Die Macht des Teufels ist eine geschickte Kraft, doch sie ist in sich selbst eingeschlossen.
Indem er auf den Menschen einwirkt und ihn zur Vernichtung führt, vernichtet der Teufel sich selbst, denn wenn die Menschen umkommen, so wird seine Energiezufuhr unterbrochen, was ihn zum Tode verurteilt.
Doch er kann sein Dasein nicht anders gestalten, und je mehr lasterhafte Energie der Mensch ausstrahlt, desto größer wird die Macht des Satans.
Der Teufel darf sich nicht unendlich lange entwickeln, denn wenn der Virus des Bösen in den außerirdischen Raum dringt, so wird das Weltall vernichtet werden.
Der Teufel trifft immer die schwächste Stelle und schlägt dort zu, wo es der Mensch am wenigsten erwartet. Weshalb mit dem wahren Überwinden jedes Schlages die ständig auftretenden schwachen Seiten der Seele gestärkt werden, was natürlich dem Menschen hilft, sich zu entwickeln.“

Letztes Testament: Ansprachen, Kap. 30, Vers 38ff.

Luzifer

Der Teufel und Luzifer sind zwei unterschiedliche Wesenheiten
„Heute steht euch zu erkennen bevor, dass der Teufel und der gefallene Engel nicht ein und dasselbe sind. Es gibt einen Virus des Bösen, der nur auf der Erde zu Hause ist und nur unter den Menschen. Das ist der Teufel.“
Letztes Testament: Fragen und Antworten – Kap. 6, Vers 24ff.

„Während der langen Entwicklungszeit der Weltvernunft (der außerirdischen Zivilisationen, Anm. des Autors) kam es einst zu einer ernsthaften Spaltung, auf deren Grundlage sich zwei gegenüberstehende Lager entwickelten: eine Art positive und negative Welten.
Diese lang vergangenen Zeiten wurden durch die Erscheinung der Zivilisation Luzifers gekennzeichnet, die sich vom gemeinsamen Entwicklungsweg der Vernunft entfernte und sich auf einem anderen Weg entwickelte, doch die Harmonie des materiellen Daseins nicht verließ. Über diese Geschichte erzählt die Heilige Schrift kurz. Das ist die Legende vom gefallenen Engel, wo einer der Engel vor dem Antlitz des großen Schöpfers rebellierte, doch vor dem Schöpfer der materiellen Welt. Diese beiden materiellen Welten bekriegen sich nie offen. Das erlaubt die Größe ihres Verstandes nicht, denn ihnen ist sehr wohl bewusst, wie katastrophal die Folgen sein werden, da die technischen Möglichkeiten unwahrscheinlich gewaltig sind.
Doch indem sie sich im Weltall ausbreiten, versucht jede dieser Welten den größten Einfluss auf die eine oder andere junge, sich entwickelnde Welt, zu bekommen, wobei die Bedingungen einer Einwirkung für alle die gleichen sind: sie dürfen die Grenze des gewaltsamen Einflusses in die Entwicklung der jungen Welt nicht überschreiten.
Unter solchen Bedingungen versuchen heute zwei sich gegenüberstehende Welten auf jeden von euch Einfluss zu nehmen.“

Letztes Testament: Treffen mit Vissarion, Teil 6, Frage 71

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