Vissarion der Lehrer

Vissarion am Anfang Seiner Mission

Die Frage „Wer ist Vissarion?“ führt zwangsläufig zu der Frage

„Ist er der wiedergekommene Christus?“

Dieses Thema jedenfalls beschäftigt Journalisten aus aller Welt am häufigsten.
Die Frage ist insofern von Bedeutung, als davon der Stellenwert seiner Aussagen abhängt. Betrachtet man ihn als irgendeinen der spirituellen Lehrer, die in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten auftauchten, so wird man seine Aussagen mit Skepsis betrachten und sagen „Kann sein – kann nicht sein“. Sieht man in ihm aber den Christus, der das „Wort Gottes“ verkündet, so wird man versuchen, das Wort mit offenem Herzen aufzunehmen und zu verstehen.

Im Januar 2017 veröffentlichte der Lehrer auf seiner Homepage vissarion.name ein Essay mit dem Titel „Lernt mich kennen – so bin ich“.
Darin schrieb er unter anderem:
„Zur einzigen Möglichkeit für den Himmlischen Vater, auf einer für den Menschen verständlichen Bewusstseinsebene in das Leben seiner Kinder aktiv helfend einzugreifen, wurde die Möglichkeit der Geburt Dessen, der für eine bestimmte Zeitperiode in einen menschlichen Körper inkarniert und die Gesetze der Wahrheit auf dem den Menschen zugänglichen Niveau formt.“
Download des vollständigen Artikels hier: 

Wie soll der Mensch Gottes Sohn erkennen?
„Die Herrlichkeit Gottes besteht nämlich darin, dass Er jetzt noch eine Möglichkeit zur Rettung der Seele gibt und bestrebt ist, die gewaltsam vom Wissen der wahren Tiefen der Religion Abgekommenen mit ihrem Glanz in Berührung zu bringen, damit sie selbst ihr Schicksal wählen.
Der Verstand kann sich durch Wissen, die Seele aber nur durch Glauben entwickeln.
Der Herr hat geboten, dass die neue Wiederkunft ausschließlich in allgemein menschlichen Bedingungen stattfindet, ohne Erscheinungen von Feuerwerken aller möglicher Wunder, so wie es noch notwendig gewesen war, um bei den längst vergangenen Generationen Verständnis zu finden.
Die Notwendigkeit der Darstellung der Wiederkunft in den Wolken wurde deshalb gegeben, um beim heimlichen Erscheinen zu der vom Vater vorgesehenen Zeit leichter die Heuchler aufzudecken und die wahren Kinder Gottes zu offenbaren. Wie soll der Mensch den Sohn Gottes erkennen?
Wie soll der Mensch das vom Allmächtigen Kommende erkennen: mit seinem Herzen oder mit den Augen, mit denen ihr jeglichen Schmutz zu sehen gewöhnt seid?
Wie soll der Mensch Gottes Sohn erkennen: nach den Vorzeichen, die von Ihm geschaffen wurden, oder nach dem Wesen, das aus Seinem Herzen strömt?
Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte trägt, und es gibt keinen schlechten Baum, der gute Früchte trägt.
Jeder Baum wird an seinen Früchten erkannt, denn von Dornensträuchern erntet man keine Feigen und von Gestrüpp keine Weintrauben.
Käme der Hausherr mit Blitz und Donnerkeilen in sein Haus, dann würden alle seine Untertanen die Omen sehen und rufen: „Wir glauben an Dich, wir haben Dich erwartet!“
Unter ihnen werden aber auch jene sein, die erst vom Donner erwacht waren und ihren Herrn gar nicht erwartet hatten.
Aber der Herr kommt heimlich, um jedermanns wahres Gesicht zu sehen, solange es noch unberührt ist von den gewaltigen Omen und solange der gierige Heuchler noch unverhüllt ist.
Der Herr wird leise kommen und, an der Schwelle Seines Hauses sitzend, wird Er das Wasser des Lebens verteilen, Das von Jenem kommt, Der Ihn gesandt hat.
Und jeder, der ein großes Herz besitzt und von dem Wasser des Himmlischen Vaters trinken möchte, wird kommen und seinen Durst stillen. Denn mit seiner Seele wird er empfinden, was von seinem Vater kommt.“

Letztes Testament : Buch der Ansprachen, Kap. 27, Vers 23 ff.

Ich bin gekommen, wie Ich es euch versprochen habe
„Heute erfüllt sich das vom Himmlischen Vater Vorgesehene.
Ich bin gekommen, wie Ich es euch versprochen habe, um das von Meinem Vater Begonnene weiterzuführen, um im Namen Seiner Herrlichkeit zu wirken und zur Wiedergeburt der Wahrheit auf der Erde.
Ich bin mit einem neuen Namen gekommen und wie ein nächtlicher Dieb, um das wahre Gesicht von jedem zu erblicken und euch in Gerechte und Ungerechte einzuteilen. Das Wesen der modernen Gläubigen ist unausbleiblich so beschaffen, dass sie die Wiederkunft zwar ersehnen, sie aber nicht wirklich erwarten. Denn es ist sehr leicht, sich fest an den Buchstaben zu halten, der bereits vor langer Zeit aufgestellt worden ist.“

Letztes Testament: Buch der Ansprachen, Kap. 29, Vers 37ff.

„Ich bin das Wort Meines Vaters, der Mich erneut zu euch gesandt hat, um das vor 2000 Jahren Begonnene zu beenden.“
Letztes Testament: Die Berichte Vadims, Teil 2, Kap.9, Vers 51

„Ich bin der Weg und die Wahrheit. Denn Ich spreche nicht von Mir, Ich und der Vater sind Eins!“
Letztes Testament: Vadims Berichte, Teil 2, Kapitel 9, Vers 56

Die letzten Aussagen erinnern an die Worte von Jesus, wie sie bei Johannes im 14. Kapitel in Vers 6 („Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich“) und im 10. Kapitel im Vers 30 („Ich und der Vater sind eins“) zu finden sind.

Weiterführung der Lehre
„Ich bin nicht deshalb gekommen, um das Vergangene zu wiederholen, sondern um eure Augen für das Neue zu öffnen und euch zu helfen, unmittelbar das Reich Gottes zu betreten, was euch versprochen wurde und euch heute zu Füßen gelegt wird.
Dies ist das Reich der Seele, das sich auf einer qualitativ höheren Entwicklungsstufe des Geistigen Gewebes des Menschen befindet. Jetzt steht ihr vor einer Stufe, die bestimmend sein wird für die Entwicklung der gesamten Menschheit. Diese Stufe kann von keinem Körper überwunden werden, der zum Hindernis bei der vorgesehenen Bewegung werden könnte. Nur die ein großes Herz haben, werden die Wahrheit erkennen.
Wisset! Wenn die Wahrheit mit solchen Kennzeichen ausgesandt würde, dass sie von allen angenommen würde, so wäre das Nötigung, denn inmitten der Menge würden auch jene sein, die Sie angenommen hätten, ohne die Kraft zu besitzen, das Vorbereitete zu bewältigen. Das aber würde nur zu einem großen Verlust führen.
Die Wahrheit wird in ihrer reinen Form herabgesandt, was es erlaubt, dass nur jene Sie finden, die ein großes Herz haben und das neue Lebenswasser des Himmlischen Vaters erwarten. Das aber sind jene Kinder, die heute Gottes letzte Hoffnung zur Rettung des Menschengeschlechts sind.“

Letztes Testament: Buch der Ansprachen, Kap. 29, Vers 44ff.

Was unterscheidet ihn von uns „gewöhnlichen“ Menschen?

Auf die Frage, was ihn von uns gewöhnlichen Menschen unterscheidet, sagte er einmal, er sei unfähig, einen Menschen nicht zu lieben; er liebe alle Menschen gleichermaßen. Das sei in seinem Wesen verankert. Insofern kann man sein Geistiges Gewebe wohl als eine Art Sonderkonstruktion bezeichnen.

Siehe auch Sonderseite:
Wie wird ER kommen?
Spektakulär aus den Wolken –
oder heimlich wie ein Dieb in der Nacht?