Die Geschichte von Euseus

Eine phantastische wahre Geschichte

Die fantastische Geschichte von Euseus wird im russischen Original veröffentlicht von Vissarions engstem Vertrauten Vadim Redkin.

Euseus, geboren in der sibirischen Taiga im Jahre 1999, erinnert sich an ein Vorleben im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung.
Er wuchs damals bei dem betagten Johannes auf, dem Jünger Jesu, den er Großvater nannte.
Später zog er selbst als Apostel durch die Lande, um von der Lehre des “Rabbi” Jeschua zu künden.


Warum ich diese Geschichte veröffentliche?
Euseus berichtet darüber, wie die frühen christlichen Gemeinschaften gelebt haben – ein richtungsweisendes Modell für die Gesellschaftsform des kommenden Zeitalters der Seele?! Auch bietet die Erzählung aufschlussreiche Einsichten bezüglich der Entstehung und Glaubwürdigkeit der kanonisierten Schriften des Neuen Testaments. Bemerkenswert ebenfalls die wertvollen Hinweise zu einem sensiblen Umgang mit der Natur – und zur Kommunikation mit den Hütern der Natur.


Die Geschichte von Euseus – Teil 1
                                          Version vom 05.04.2022 herunterladen

Kapitel 1: Euseus beschreibt seine Gegenwartsfamilie, seinen frühen Hang zum Schmiedehandwerk, seine erste Begegnung mit dem LEHRER der jetzigen Epoche. Erster Hinweis auf sein Leben im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung.

Kapitel 2: Der Beginn seines früheren Lebens 70 n. Chr.. Tod seiner Mutter im Alter von 7 Jahren. Er wuchs auf bei “Großvater” Johannes, der ihm vom Leben des “Rabbi” erzählte. Euseus las viel – u.a. verehrte er Pythagoras …

Kapitel 3: Euseus lernt Olivia kennen, die “Hüterin” eines Olivenhains. Johannes berichtet über weitere Begebenheiten mit dem LEHRER – unter anderem die Geschichte von Judas …

Kapitel 4: Euseus als heranwachsender junger Mann … erlernt das Schmiedehandwerk, befasst sich ausgiebig mit verschiedensten heiligen Schriften und Philosophien … Olivia lehrt ihn die Kunst des Heilens

Kapitel 5: Die Gemeinde um Johannes – Entstehung der verschiedenen Evangelien – Johannes erinnert an bedeutende Aussagen des RABBI, u.a. über die Zeit des Jüngsten Gerichts, über die Reinkarnation und über das Erscheinen Christi nach der Hinrichtung.

Kapitel 6: Es geht um Außerirdische und UFOs – hier “Götter” und “Himmelswagen” genannt. Euseus erzählt Johannes von seinen Beobachtungen. Olivia erklärt Euseus die verschiedenen Ebenen des HIMMELs und deren Bewohner.

Kapitel 7: Johannes erzählt von Stephanus – dann von Paulus, von dessen Beziehung zur Lehre des RABBI – von Petrus, und von den Meinungsverschiedenheiten zwischen Paulus und Petrus – und vom Verhältnis zwischen jüdischen und nicht-jüdischen Christen

Kapitel 8: Das Leben unter römischer Vorherrschaft – Verfolgung christlicher Gemeinden – Die Gefangennahme von Johannes und Prochor – Euseus und seine Freunde planen die Befreiung der Beiden aus dem Kerker – Olivia gibt Ratschläge für diese Aktion

Kapitel 9: Befreiung aus dem Kerker. Johannes bleibt auf eigenen Wunsch im Kerker. Einem Antrag auf Umwandlung der Todesstrafe für Johannes in ein lebenslanges Exil wird stattgegeben. Johannes und Euseus machen sich auf ins Exil auf eine Insel in der Ägäis

Kapitel 10:  Auf dem Boot, das die beiden zur Insel bringt, befinden sich auch der Statthalter der Insel und dessen Sohn. Bei einem heftigen Sturm wird der Sohn von Bord gespühlt. Zwei Delphine retten den Sohn. – Auf der Insel beginnen die Beiden mit Heilungen …

Kapitel 11:  Johannes zu Besonderheiten einer Austreibung. Der LEHRER über Austreibungen. Unstimmigkeiten im Matthäus-Evangelium bezüglich Petrus: “Auf diesen Fels werde ich meine Kirche bauen” und “Schlüssel des Himmelreichs …”

Kapitel 12:  Johannes und Euseus nach drei Jahren auf der Insel. Es gibt eine kleine Gemeinde. Frauen berichten über Machenschaften des Priester-Magiers, der die Beiden vernichten will. Euseus heilt Athena, eine leibliche Tochter des Priesters – und verliebt sich erstmalig.

Kapitel 13:  Johannes heilt den besessenen Priester mit Namen Iridis, der seine vergangenen Untaten bereut und ein Freund der Beiden wird. Iridis spricht über zwei Kulte, die er verehrt: den Apollo- und den Mitra-Kult, und über das damit verbundene astrologische Wissen.

Kapitel 14:  Auf Anraten von Johannes löst Euseus die Verbindung zu Athena – um seiner Mission willen. Euseus wird von Iridis in der Kunst der Selbstverteidigung unterrichtet. Der verhasste römische Kaiser stirbt – die Zeit der Verbannung für Johannes endet damit.

Kapitel 15:  Überfahrt zum Festland. Gespräche der Beiden über die astrologischen Zeitalter und das damit verbundene Wiederkommen des “Gesandten” im Zyklus von 2000 Jahren – über das Alte und Neue Testament – und über Unstimmigkeiten im Lukas-Evangelium.

Kapitel 16:  Weitere Gespräche während der Überfahrt – über Jakobus, den leiblichen Bruder Jesu – über Debatten mit Paulus, u.a. zum Thema der Wiederkunft Christi und der Beschneidung

Kapitel 17:  Ankunft im Heimathafen. Ani, die Euseus schon als neunjähriges Mädchen kannte,  zeigt, nun als junge Frau, offen ihr Zuneigung zu ihm. Euseus ist vor Liebe entbrannt und bittet Johannes um Rat. Johannes gibt seinen Segen zu dieser Verbindung

Kapitel 18:  Flitterwochen. Euseus genießt Anis Liebe – Ist Ani vielleicht seine wiedergekommene geliebte Mutter? Ani nimmt interessiert am Leben Euseus´ teil, begleitet ihn gelegentlich auf kleinen Reisen. Eine perfekte Geliebte …

Kapitel 19:  Ein reisender Bote bringt neue Bücher aus Rom – angeblich von Petrus und von Paulus. Die  Bücher werden in der Gemeinde vorgelesen – ihre Authentizität diskutiert. Johannes merkt an, welche Aussagen unglaubwürdig sind.

Kapitel 20:  Am kommenden Tag wird die Diskussion weitergeführt. Diesesmal steht die Interpretation von Euseus im Vordergrund – über das Wesen Jesu: Gott, Engel, Gesalbter, … – über die jungfräuliche Empfängnis – über die Taufe Jesu …

Kapitel 21:  Euseus und Ani sprechen über die Tora, die Ani während des Exils von Johannes und Euseus ebenfalls studiert hatte – über den Gottesbegriff, die Mann-Frau-Beziehung – und über ihren Kinderwunsch …

Kapitel 22:  Ani nimmt Olivia zum ersten Mal wahr.  Euseus und Ani befragen Olivia über die Zukunft … Werden wir Kinder haben … Wird Euseus mir treu bleiben … Wie können wir aus der Ferne mit dir Kontakt aufnehmen …

Kapitel 23:  Johannes besucht Euseus und Ani. Johannes erzählt von den Ereignissen zu Pfingsten. Er kündigt sein Ableben an und bekräftigt den Missionsauftrag für Euseus. Am nächsten Morgen wacht Johannes nicht mehr auf … Eusesus macht sich auf die Reise …

Die Geschichte von Euseus – Teil 2

Kapitel 1:  Euseus und Lukas treffen entlang der Südküste der heutigen Türkei auf zahlreiche Dörfer mit zum Teil bestehenden Gemeinden, wo sie die Lehre verbreiten und Besessene heilen. Wiederum gibt es Hinweise auf Unstimmigkeiten in den kanonisierten Evangelien.

Kapitel 2:  Auf ihrem Weg werden die Beiden von vier Männern angegriffen. Sie können entkommen. Einer der Vier folgt ihnen – um sich den Beiden anzuschließen. Alan, ein Perser, wurde in Rom versklavt, hängt noch am avestischen Glauben …

Kapitel 3:  In einer Stadt, wo es bereits Gläubige gab … Alans Glauben gemäß darf man sich nicht im Fluss waschen, um ihn nicht zu verunreinigen. Euseus fragt die Hüterin des Flusses … Hinweis auf einen Fehler im heutigen Vaterunser: “… führe uns nicht in Versuchung”

Kapitel 4:  Ein wohlhabender Mann der Stadt möchte der Gemeinschaft beitreten. müsste dazu jedoch seinen Reichtum abgeben. Er entscheidet sich schließlich dazu … Euseus schlägt vor. dass er die Aufgabe des Wirtschaftsrates in der Gemeinde übernimmt …

Kapitel 5:  Fortsetzung der Reise zu fünft. Die Lebensgeschichten von Nazir und Junia, die Nazir liebt. Alan spricht – aus altpersischer traditioneller Sichtweise – das Thema der Rolle der Frau an. Euseus berichtet darüber, wie Jesus die Frauen an allem hat teilnehmen lassen …

Kapitel 6:  Im nächsten Dorf treffen sie auf eine jüdische Gemeinde. In dem abendlichen Vortrag kommt es zu einem Wortgefecht mit dem jüdischen Priester – und ein Wunder wird gefordert. Euseus heilt einen Besessenen. Dennoch kommt es zum blutigen Aufruhr, den zwei kräftige Brüder beenden.

Kapitel 7:  Am nächsten Morgen … Der Sohn des Priesters entschuldigt sich für das Verhalten seines Vaters. Er möchte im Dorf bleiben und eine christliche Gemeinde gründen. – Die beiden Brüder, die die gestrige Auseinandersetzung beendet hatten, möchten mit auf die Reise gehen. – Im nächsten Dorf … Erklärung: Was sind Pharisäer, Sadduzäer … Die Geschichte von der Ehebrecherin … Asana, eine im Dorf verfehmte junge Frau – wird in die Gruppe aufgenommen …

Kapitel 8:  Auf dem Weg zum nächsten Dorf … Ein  Luchs führt sie des nachts … Ein Dorf am Fluss mit 40-50 Behausungen (größtenteils Zelte) … Dorfversammlung mit ca. 200 Menschen … “Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist …” – “eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, …” – Die Gruppe wird hier überwintern …

Kapitel 9:  Gespräch zwischen Euseus und Sacharia, dem Ältesten der Gemeinde. Sacharia, geboren in Alexandria, gehörte den Essenern an und war Schüler des Philo von Alexandria. Themen: Die Wiederkunft des Herrn und die Reinkarnation

Kapitel 10:  Ende der Probezeit in der Gemeinde. Die jungen Leute vereinigen sich zu Paaren. Langes Gespräch zwischen Euseus und Sacharia – über Fleisch essen, über die Glaubwürdigkeit des Paulus, über Satan, den Teufel und Dämonen, über die Differenzen zwischem dem Alten und Neuen Testament – und über Naturgeister wie Olivia

Kapitel 11:  Euseus befreit einen besessenen Jungen vom Dämon. Dabei erfährt Euseus von dem Dämon eine erstaunliche Geschichte über dessen Entstehung und Auftrag. Anschließend trifft er Olivia, die ihm die Hüterin des Flusses, Leta, vorstellt.

über das Letzte Testamant

Weitere Weisheiten

Praktische Hinweise für den alltäglichen Umgang der Menschen untereinander - gestützt auf die Gebote des Letzten Testaments

Feuertaufe

In einer psychologisch schwierigen Situation, die mit einem inneren Brennen verbunden ist, wird empfohlen, diese "Feuerzone" vertrauensvoll zu durchschreiten, um die Ursache - eine mit der Situation verbundenen Anhänglichkeit (Abhängigkeit) zu "verbrennen". Im Letzten Testament wird das die "Feuertaufe" genannt.

 

 

Akzeptanz und Widerstand

Akzeptanz bedeutet ...
... die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen
... die Bereitschaft, zu lernen, Erfahrungen zu sammeln
... die Einsicht "Ich ernte, was ich gesät habe"
... die Einsicht "Die Situation wurde zu meinem Wohl geschaffen"
...
den Anderen freizusprechen, ihn zu rechtfertigen.
Akzeptanz ermöglicht Entwicklung

Widerstand äußert sich in Form von Aggressionen unterschiedlicher Intensität:
in Unzufriedenheit, dem Gefühl der Ungerechtigkeit
in Kränkung, Empörung und Beleidigigung
in Vorwurf und Verurteilung,
in der Versuchung, den Schuldigen suchen
Widerstand führt letztlich zu Krankheiten

 

 

Demut

Demut ist ein Zeichen von Stärke, nicht von Schwäche.
Demut heißt nicht, sich in den Schmutz stampfen zu lassen.
Demut heißt, sich nicht über den Anderen zu stellen, nicht das Beste für sich selbst haben zu wollen; heißt, nicht seinen Stellenwert, seine Bedeutsamkeit demonstrieren zu müssen.

 

Liebe

Unterscheidung: geistige, verwandtschaftliche und Naturliebe.
Liebe Gott! Liebe deinen Nächsten! Liebe deine Feinde!
Gott zu lieben heißt, seine Schöpfung, den Menschen, zu lieben.

Glaube und Wissen

Der Sinn der Aneignung von Wissen liegt darin, logische Schlussfolgerungen für die sinnvollste Entscheidung treffen zu können.
Der Glaube verbindet uns mit Gott und hilft, zusätzliche geistige Kräfte zu bekommen, um Versuchungen widerstehen zu können und um die Seele zu läutern.

Die Entwicklung von Seele und Verstand

Der Verstand entwickelt sich nach dem Gesetz des Wissens, die Seele nach dem Gesetz des Glaubens. Der menschliche Verstand kann sich nur aufgrund einer entwickelten Seele entfalten. Die Entwicklung der Seele ist das primäre Ziel des irdischen Daseins.

Apokalypse

Der Begriff Apokalypse kennzeichnet den Übergang vom Reich der Macht zum Reich der Seele. Der Übergang geht einher mit einer Reinigung auf physischer und psychischer Ebene.

Bestimmung der Menschheit

Die Bestimmung der Menschheit ist es, die "beseelte" Liebe zu entwickeln, um diese dann ins Weltall zu tragen

Esoterische Lehren

Außerirdische Zivilisationen versuchen der Menschheit in ihrer Entwicklung zu helfen, indem sie nach ihrem Verständnis hilfreiche Lehren verbreiten. Da jedoch den Außerirdischen der Entwicklungsweg der Seele unbekannt ist, sind die Lehren für die Menschen nur bedingt nützlich.

Außerirdische Zivilisationen

Es gibt sehr viele außerirdische Zivilisation, die sich sämtlich von der menschlichen Zivilisation darin unterscheiden, dass sie keine vom Himmlischen Vater erschaffene Seele besitzen, dafür jedoch einen wesentlich höher entwickelten Verstand. Außerirdische Welten versuchen auf unterschiedlichste Weise auf die Entwicklung der Menschheit Einfluss zu nehmen - unterstützend und zerstörend.

Höhere und Niedere Welt

Nach dem Verlassen des irdischen Körpers gelangen hoch entwickelte Seelen in die Höhere Welt ("Paradies"), wenig entwickelte Seelen in die Niedere Welt ("Hölle"). Seelen, die sich wieder inkarnieren sollen, gelangen in einen Zwischenbereich.

Wiedergeburt der Seele

Um ihre Bestimmung, ihre Vervollkommnung zu erreichen, entwickelt sich die Seele in der Regel über mehrere irdische Leben hinweg. Nach dem Zerfall des Körpers verbleibt eine feinere Kopie des Körpers noch 40 Tage lang in Erdnähe. Danach geht die Seele zu einem in einem Punkt konzentrierten Geistigen Gewebe über.

Gott und die Seele

Vissarion unterschiedet zwischen dem Schöpfer des Weltalls (Gott-Vater), dem Gott des Alten Testaments einerseits, und dem Himmlischen Vater (Gott-Sohn), dem Gott des Neuen und des Letzten Testaments andererseits.
Der Himmlische Vater ist der Schöpfer der menschlichen Seelen, der Vater der Menschheit. Die Seele als - bildlich gesprochen - Funke Gottes in uns stellt die Verbindung zwischen Ihm und uns Menschen her.