Die Seele

Von der Seele – wie auch von Gott – haben wir eine nur nebulöse Vorstellung. Es gibt sicherlich unzählige Versuche einer Definition.

Vissarion versucht, uns auf unserer Bewusstseinsebene den Begriff  „Seele“ verständlich zu machen:

„Irgendwann einmal, vor langer Zeit, lief der zukünftige Mensch über die Wiese, noch ohne eine Seele zu haben, machte die ersten Schritte zur Entwicklung des Verstandes, auf dem Weg des Wissens und der Analyse, auf dem Weg der Entwicklung des ganzen Alls.
Doch eines Tages legte der Himmlische Vater einen Teil von Sich in ihn. Und von diesem Moment an veränderte sich alles sehr stark, das Wirrwarr begann.“
Letztes Testament: DieBerichte Vadims, Teil 2, Kap. 14, Vers 61

Die Seele ist also ein Teil des Himmlischen Vaters, die den bereits auf der Erde lebenden bisher unbeseelten Wesen eingegeben wurde. Erst nach Empfang der Seele werden diese Wesen als „Menschen“ bezeichnet. Das „Wirrwarr begann“, weil sich mit der Seele die besondere Gefühlswelt des Menschen entwickelte, die ihn sowohl von den Tieren, als auch von den Verstandesmenschen im Weltall unterscheidet.

Verbindung zum Himmlischen Vater

„Die Seele eines jeden von euch hat eine ständige Verbindung zum Himmlischen Vater durch einen bestimmten, nie reißenden und für euch unsichtbaren wunderbaren Faden.
Ebenso wie die Lungen des materiellen Körpers ständig die lebensspendende Luft einatmen müssen, so muss auch eure Seele zur Lebenserhaltung ständig durch diesen wunderbaren Faden den Heiligen Geist ihres Vaters einatmen.“

Letztes Testament: Die letzte Hoffnung, Kap. 9, Vers 13
Die Seele nährt sich also durch die geistige Lebenskraft des Heiligen Geistes.