Letzte Hoffnung – Kapitelübersicht

Kapitelübersicht

Diese Übersicht zeigt in grober Form die angesprochenen Themen

Kap.

Verse Thema

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1-8 9-14 15-29 30-39 40-47 48-80 81-93 94-114 Die Probleme der heutigen Zeit sind das Resultat unserer negativen Taten Vissarion will in der heutigen Zeit Sein Wesen offenbaren Vissarion möchte uns die Geheimnisse der Welt (das Buch mit sieben Siegeln) eröffnen Unterschiedliche Quellen des Alten und Neuen Testaments Das jüdische Volk konnte damals die neue Lehre nicht annehmen Zwei Quellen: Der Alleinige und der Himmlische Vater, Körper und Seele Der Himmlische Vater und die Geburt des beseelten Menschen Für den Menschen ist die Entwicklung der Seele – nicht des Verstandes – maßgeblich

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3-30 31-39 40-44 45-53 54-77 78-113 114-145  Unterschiede des Bewusstseins von Pflanze, Tier und Mensch – Verstand und Intuition Gesetze des Körpers bei Tier, Mensch und Vertretern des Außerirdischen Verstandes Wiederverkörperung Gewöhnlicher Verstand (Tiere) und beweglicher Verstand (Mensch und Außerirdische) Menschliche Entwicklung: Fühlen – Denken – Instinkt – Neugier Entwicklung des außerirdischen Verstandes Der Alleinige und die Gesetze der materiellen Existenz

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1-13 14-21 22-36 37-41 42-58 59-67 Den Verstand zur Unterstützung der Entwicklung der Seele nutzen Sich von den Instinkten lösen Die Gefühlswelt des Menschen Die Besonderheit der Vorstellungskraft, der Phantasie Glaube und Vertrauen Kontakt zu Gott über die Seelenverbindung – nicht aber durch das Bewusstsein

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1-13 14-23 24 – 120 Der Mensch musste über mehrere Inkarnationen hinweg den Weg der Seele kennenlernen Der Mensch muss sich zu einer normalen Lebensnorm, dem „Nullniveau“, hin entwickeln Merkmale des Lebens unter der Norm: – Gefühl und Verstand sind im Widerstreit – egoistische Befriedigung eigener Bedürfnisse – Instinktverhalten – Streben nach größtmöglicher Bequemlichkeit – Streben nach nach Autorität, nach Anerkennung – Hochmut, Konkurrenzdenken Die Rettung erfolgt ausschließlich mittels geistiger Kraft

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1-8 8-11 12-28 29-69 70-102 103-121 Die Gefühlswelt dominiert den Verstand Der Verstand wird genutzt zur Befriedigung egoistischer Wünsche Die Welt wird sowohl verstandesmäßig, als auch instinktmäßig wahrgenommen Nur eine entwickelte Seele kann die instinktiv-egoistischen Tendenzen abschwächen Der Verstand lernt durch Entscheidungen in allen möglichen Lebenssituationen Die Notwendigkeit der Reinkarnation

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1-12 13-22 23-27 28-45 46-157 In den vielfältigen Gesellschaften auf der Erde haben sich unterschiedliche Vorstellungen von Gott entwickelt Zwei unterschiedlicher Verstandeswelten des Weltalls beeinflussen die Menschheit Suche nach Gott – Versuche der Kontaktaufnahme zu Gott Erkenntnisse der Vertreter außerirdischer Verstandeswelten über die Menschheit und deren Führer Versuch der Einflussnahme vonseiten der außerirdischen Welten – Esoterische Lehren

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1-28 29-55 56-60 61-66 67-78 Das Überbewusstsein des Schöpfers und die Grenzen des Bewusstseins außerirdischer Welten Das Überbewusstsein des Himmlischen Vaters und die Erschaffung des beseelten Menschen Die Notwendigkeit der Selbsterkenntnis, um seine Mission im Weltall erfüllen zu können Entstehung des Gesetzes der Wiedergeburt Leben nach dem Tod – Selbstmord – Hölle und Paradies

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1-12 13-21 22-56 57-66 Die wissenschaftlich-technische Entwicklung ist nicht für die Menschheit vorgesehen Die Verstandeswelt versucht, die Entwicklung der Menschheit zu beeinflussen – – eine Richtung der Verstandeswelt durch Maßnahmen, die zur Sebstvernichtung führen sollen Die Menschheit aber muss nur ihrem Gott vertrauen

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1-31 32-43 44-60 61-68 69-77 Den Himmlische Vater interessieren unsere seelischen Bemühungen, nicht unsere Taten Hilfen vonseiten der Außerirdischen können einen gewissen Nutzen haben Die esoterischen Lehren können allerdings vom Himmlischen Vater und Seinem Vorhaben ablenken Die Menschen müssen sich aus eigener Anstrengung heraus entwickeln Die Geburt des „Menschensohns“

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1-36 37-41 42-54 55-70 71-76 Der Menschensohn kommt, um uns bei unserem einmaligen Entwicklungsweg zu helfen Das Verhältnis des Menschensohns zum Himmlischen Vater Notwendigkeit einer Vorbereitungszeit des Menschensohns – ohne das Wissen um Seine wahre Natur Erschwerte Bedingungen durch das vielfältige Einwirken außerirdischer Zivilisationen Erstes Wirken im jüdischen Volk, welches das „auserwählte Volk“ einer außerirdischen Zivilisation ist

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1-8
9-18 19-25 26-64

65-85
Die Außerirdischen können die Menschen sehr leicht durch sog. Wunder beeindrucken
Die Einführung der Geldeinheit durch den außerirdischen Verstands
Die Wahl des „auserwählten“ Volkes
Der Himmlische Vater steuert durch die günstigste Inkarnation zur Erziehung zur Demut …
… was insbesondere auch für das Volk der Judäer galt, um ihren Hochmut einzudämmen
Wie die Außerirdischen die Geschicke steuern – und wie der Himmlische Vater reagiert

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1-27 28-55 56-73 Das erste Erscheinen im Volk von Judäa Damals konnte nur die Grundlage der Lehrer gegeben werden Das danach sich ausbreitende wilde Gebahren der menschen war unvermeidlich

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1-42 43-52 53-63 64-78 79-113 Entgegen der Anweisung von Jesus, dass niemand Lehrer ist außer ihn, entwickelten sich Kirchen
Und aufgrund des Egoismus spalteten sich die Glaubensrichtungen in viele konkurrierende
Wir haben einen „Baum der Lüge“ gepflanzt, der giftige Früchten trägt
Das Laster des Strebens nach Bequemlichkeit
Unnütze Versuche der Menschen, durch Revolutionen die Welt – oberflächlich – zu verändern

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1-13 14-26 27-55 56-63 64-130 ER ist gekommen um einen neuen jungen Baum neben dem alten verdorrenden zu pflanzen Die Entstehung der Seele als Funken des Himmlischen Vaters Kommunikation mit Gott ist unmöglich Der Himmlische Vater führt jeden von uns uns „ICH und der VATER sind eins“ – Wesen und Mission des Menschensohns

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1-32 33-44 45-53 54-80 Durch sein instinktiv-egoistisches Verhalten hat der Mensch großes Leid geschaffen Das bloße Erscheinen des Menschensohns bewirkt bereits eine energetische Veränderung auf der Erde Wachsamkeit ist erforderlich, um nicht zur Marionette der Kräfte zu werden, die dem Göttlichen Plan entgegenstehen Der Egoismus zeigt sich bei den Menschen deutlich in dem Bestreben, etwas Besseres zu sein

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1-10 11-24 25-38 39-55 56-68 69-91 Der außerirdische Verstand kann den Menschen leicht in jede belibige Richtung beeinflussen Von Außerirdischen beeinflusste Propheten / Hellseher / Wahrsager verfälschten die Lehre Von Jesus Wie die Außerirdischen das Vertrauen des Mediums erlangen, den Egoismus der Menschen ausnutzend Gefahr für diejenigen, die an Sitzungen mit Magiern, Geistheiler etc. teilnehmen Das Bestreben dieser Außerirdischen ist, vom Erscheinen der WAHRHEIT abzulenken Das Gesetz der Entwicklung ist für alle einheitlich. Es gibt nur einen Weg zu Gott

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1-46 47-73 74-141 142-162 Wenn Christus erscheint, führt ER uns – ansonsten führt uns Gott Nicht die Anbetung der WAHRHEIT wird verlangt, sondern nur Erfüllung des WORTES Gottes. Der Lehrer charakterisiert den desolaten Zustand der Menschheit, die nur dem Mammon dient Jetzt aber kann man sein wahres Gesicht nicht mehr verbergen

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1-10 11-16 17- 62 … 63-86 87-98 99-120 121-169 … 170-212 Die Menschen streben hauptsächlich nach ihrem eigenem Wohl und nach Bequemlichkeit Die Menschen sind größtenteils der Faszination materieller Werte und des Geldbesitzes erlegen Die Menschen sind allzu oft bereit zu aggressivem Verhalten, Verleumdungen, … … wobei Vertreter der Kirchen und die sog, Gläubigen sogar die aktivsten sind Die Krankheit unserer heutigen Gesellschaft äußert sich in Konkurrenzverhalten, was animalischem Verhalten entspricht Eine solche Gesellschaft ist zur Selbstverstörung verdammt Das emotionale Feuer muss durch die schützende Kraft des beseelten Geistes besänftigt werden In Sibirien wird die Grundlage einer neuen Gesellschaft geschaffen, … … wobei der Lehrer ständig bereit und bestrebt ist, unsere Fehler zu korrigieren Der Lehrer will uns helfen, unseren Egoismus zu besiegen, um unsere Bestimmung erfüllen zu können

 

 

über das Letzte Testamant

Akzeptanz und Widerstand

Akzeptanz bedeutet ...
... die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen
... die Bereitschaft, zu lernen, Erfahrungen zu sammeln
... die Einsicht "Ich ernte, was ich gesät habe"
... die Einsicht "Die Situation wurde zu meinem Wohl geschaffen"
...
den Anderen freizusprechen, ihn zu rechtfertigen.
Akzeptanz ermöglicht Entwicklung

Widerstand äußert sich in Form von Aggressionen unterschiedlicher Intensität:
in Unzufriedenheit, dem Gefühl der UngerechtigkeitEmpörung
in Kränkung, Empörung und Beleidigigung
in Vorwurf und Verurteilung,
in der Versuchung, den Schuldigen suchen
Widerstand führt letztlich zu Krankheiten

 

 

Demut

Demut ist ein Zeichen von Stärke, nicht von Schwäche.
Demut heißt nicht, sich in den Schmutz stampfen zu lassen.
Demut heißt, sich nicht über den Anderen zu stellen, nicht das Beste für sich selbst haben zu wollen; heißt, nicht seinen Stellenwert, seine Bedeutsamkeit demonstrieren zu müssen.

 

Liebe

Unterscheidung: geistige, verwandtschaftliche und Naturliebe.
Liebe Gott! Liebe deinen Nächsten! Liebe deine Feinde!
Gott zu lieben heißt, seine Schöpfung, den Menschen, zu lieben.

Glaube und Wissen

Der Sinn der Aneignung von Wissen liegt darin, logische Schlussfolgerungen für die sinnvollste Entscheidung treffen zu können.
Der Glaube verbindet uns mit Gott und hilft, zusätzliche geistige Kräfte zu bekommen, um Versuchungen widerstehen zu können und um die Seele zu läutern.

Die Entwicklung von Seele und Verstand

Der Verstand entwickelt sich nach dem Gesetz des Wissens, die Seele nach dem Gesetz des Glaubens. Der menschliche Verstand kann sich nur aufgrund einer entwickelten Seele entfalten. Die Entwicklung der Seele ist das primäre Ziel des irdischen Daseins.

Apokalypse

Der Begriff Apokalypse kennzeichnet den Übergang vom Reich der Macht zum Reich der Seele. Der Übergang geht einher mit einer Reinigung auf physischer und psychischer Ebene.

Bestimmung der Menschheit

Die Bestimmung der Menschheit ist es, die "beseelte" Liebe zu entwickeln, um diese dann ins Weltall zu tragen

Esoterische Lehren

Außerirdische Zivilisationen versuchen der Menschheit in ihrer Entwicklung zu helfen, indem sie nach ihrem Verständnis hilfreiche Lehren verbreiten. Da jedoch den Außerirdischen der Entwicklungsweg der Seele unbekannt ist, sind die Lehren für die Menschen nur bedingt nützlich.

Außerirdische Zivilisationen

Es gibt sehr viele außerirdische Zivilisation, die sich sämtlich von der menschlichen Zivilisation darin unterscheiden, dass sie keine vom Himmlischen Vater erschaffene Seele besitzen, dafür jedoch einen wesentlich höher entwickelten Verstand. Außerirdische Welten versuchen auf unterschiedlichste Weise auf die Entwicklung der Menschheit Einfluss zu nehmen - unterstützend und zerstörend.

Höhere und Niedere Welt

Nach dem Verlassen des irdischen Körpers gelangen hoch entwickelte Seelen in die Höhere Welt ("Paradies"), wenig entwickelte Seelen in die Niedere Welt ("Hölle"). Seelen, die sich wieder inkarnieren sollen, gelangen in einen Zwischenbereich.

Wiedergeburt der Seele

Um ihre Bestimmung, ihre Vervollkommnung zu erreichen, entwickelt sich die Seele in der Regel über mehrere irdische Leben hinweg. Nach dem Zerfall des Körpers verbleibt eine feinere Kopie des Körpers noch 40 Tage lang in Erdnähe. Danach geht die Seele zu einem in einem Punkt konzentrierten Geistigen Gewebe über.

Gott und die Seele

Unterscheidung zwischen dem Schöpfer des Weltalls, dem Gott des Alten Testaments, und dem Himmlischen Vater, dem Gott des Neuen und des Letzten Testaments.
Der Himmlische Vater ist der Schöpfer der menschlichen Seelen, der Vater der Menschheit. Die Seele als - bildlich gesprochen - Funke Gottes in uns stellt die Verbindung zwischen Ihm und uns Menschen her.